News Detailansicht News Detailansicht 
  • Labor
    • Unser Labor versteht sich als ein flexibles Dienstleistungsunternehmen, das Ihnen auf unabhängiger Basis Hilfen bei der Auswahl von Baustoffen und Bauweisen bieten kann. Außerdem bieten wir Ihnen die Möglichkeit... mehr

  • Ingenieurbüro
    • Wir bieten Ihnen als kompetentes Team mit langjähriger Erfahrung auf dem Spezialgebiet Sportstättenbau eine ganzheitliche herausragende ingenieurtechnische Bearbeitung von Projekten an... mehr

  • Sachverständiger
    • Herr DIPL.-ING. E. LEHMACHER ist durch die Architektenkammer Niedersachsen zum öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen auf dem Sachgebiet "Schäden an Freianlagen - Spezialgebiet Sportplatzbau" ernannt worden... mehr

Arrows Icons

Guten Nachricht aus Berlin für alle Neu- und Umbauten von Sportanlagen

Koalition will auch bei Sportanlagen Lärmbeschwerden eindämmen


Saarbrücken/Berlin. Wie die „Saarbrücker Zeitung“ (Donnerstag) berichtet, fordern die Koalitionsfraktionen die Bundesregierung auf, für die bei Jugendlichen beliebten Bolzplätze, Skate- und Basketballanlagen großzügige Lärmrichtwerte zu erlassen. Dies geht aus einem gemeinsamen Antrag von Union und FDP hervor, der der Zeitung vorliegt. 
 
Hintergrund ist die wachsende Zahl der Beschwerden von Nachbarn der freien Sportmöglichkeiten in den Kommunen. Demnach soll künftig Rechtssicherheit bei der Lärmbeurteilung durch „nicht zu enge Immissionsrichtwerte und Öffnungszeiten“ von Bolzplätzen oder Skateranlagen geschaffen werden, heißt es in dem Antrag zur Sportentwicklung in Deutschland.
 
FDP-Expertin Gisela Piltz sagte der Zeitung, die Koalition habe sich um den Kinderlärm gekümmert, „nun muss auch für Jugendliche etwas erreicht werden“. Bislang seien stets Einzelfallprüfungen notwendig, die oft zu Schwierigkeiten bei der Errichtung von Bolzplätzen oder Skaterparks führten. Der Vorschlag der Koalition diene daher der Befriedung von Konflikten zwischen Anwohnern und Jugendlichen.